PIXDETECT dokumentiert Vertragsstrafenverstoß gegen Unterlassungserklärung

Wir wurden kürzlich von einem Fotografen damit beauftragt, den Verstoß gegen eine abgegebene bildrechtliche Unterlassungserklärung zu dokumentieren.

 

Was war passiert?

Der Online-Bereich einer großen deutschen Tageszeitung hatte ein Lichtbild unseres Auftraggebers verwendet, ohne hierbei die Anforderungen einer ausreichenden Urhebernennung zu erfüllen.

Der Gegner gab daraufhin eine strafbewehrte Unterlassungserklärung nach dem Hamburger Brauch ab und verpflichtete sich, es zukünftig zu unterlassen, das streitgegenständliche Lichtbild öffentlich zugänglich zu machen.

Zur Überraschung unseres Auftraggebers war das Lichtbild jedoch auch knapp 3 Wochen nach Abgabe der Unterlassungserklärung in einem weiteren Artikel noch online abrufbar und zudem über die Google Bildersuche auffindbar.

 

Dokumentation von Vertragsstrafen – seien Sie auf der sicheren Seite!

Streitpunkt im Falle einer Vertragsstrafenverwirkung ist häufig die Frage, ob das Foto nicht lediglich noch auf dem Cache eines lokalen Rechners abrufbar war. Aus diesem Grund dokumentieren wir von PIXDETECT die Verwirkung von Vertragsstrafen bzw. Verstöße gegen Unterlassungserklärung gerichtsverwertbar unter anderem auch mit einem PC-Video, bei welchem im Zweifelsfall dem Richter Schritt für Schritt gezeigt werden kann, dass sowohl der Cache, als auch Browserverlauf gelöscht worden sind und danach nach wie vor noch das Lichtbild abrufbar war.

 

Haben auch Sie Interesse an der Überwachung von Unterlassungserklärungen?

Sprechen Sie uns gern an, damit wir Ihnen hier die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit erläutern können – Sie erreichen uns zuverlässig unter info@pixdetect.com.

Florian Skupin ist Geschäftsführer der pixdetect UG.
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